CITYLEAKS - Die Stadt, die es nicht gibt

Text & Fotos: Nathan Ishar / pramudiya.com

Wir bekamen die wunderbare Möglichkeit - bei einer Führung von Luisa Senkowsky, Mitarbeiterin bei CityLeaks und Urban Art Expertin - der Entstehung von neuen Werken live beizuwohnen und die Indoor-Veranstaltung im Carlswerk zu besuchen. Organisiert von CityLeaks und den Jungen Kunstfreunden, ein Verein von und für junge Kunstbegeistert, welcher das Ziel hat, Kölns unvergleichliche Kunstlandschaft zu zeigen. Die Mitglieder setzen sich zeitbezogen und kritisch mit der gegenwärtigen Kunst auseinander.

CityLeaks, welches dieses Jahr zum dritten Mal in Köln veranstaltet wurde, ist eines der größten Urban Art Festivals weltweit. Nach der bleibenden Veränderung, die das Festival durch die im Rahmen der beiden vorherigen CityLeaks Festivals 2011 und 2013 in Ehrenfeld entstandenen Werke hinterlassen hatte, ist es das Ziel der Veranstalter, Mülheim durch neue Werke zu beleben.  Es soll verdeutlicht und zur Debatte gestellt werden, dass jeder eine Stadt anders wahrnimmt und es nicht „die eine Stadt“ gibt. Passend dazu der Titel der 3. CityLeaks Urban Art Biennale:  „Die Stadt, die es nicht gibt“.

Hier sind unsere weiteren Impressionen vom 3. CityLeaks Festival 2015 und der Führung von den jungen Kunstfreunden:

Euer Nathan