FEATURED: OneFit I Yoga, Hanteln und ein bisschen Hass

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Text: Julia Troesser & Fotos: Florian Yeh

Um viertel nach elf frage ich mich zum ersten Mal: Was mache ich hier eigentlich? In meinen Beinen höllisches Brennen, auf meiner Schulter schwere Gewichte, vor mir ein fremder Kerl, der mich anschreit – und das an einem Sonntag. Dabei hatte der Tag so gut angefangen…

Anderthalb Stunden zuvor: Ich fließe von der Kobra in den herabschauenden Hund, folge der angenehmen Stimme von Leila, genieße das Flair wunderschöner Hinterhofräume. Yoga am Morgen, genau mein Ding. Auch wenn dieser Kurs etwas anderes begonnen hatte als sonst: mit sehr vielen Handys und Fotos. „Ich glaube, so viele Smartphones hab ich hier noch nie gesehen“, sagt Leila lachend. Das passt nicht wirklich zur Philosophie des Yoga, aber damit muss man wohl rechnen, wenn sich Kölns Blogger zu einem gemeinsamen Sportprogramm versammeln.

Wir wollten unbedingt nach Köln, die Atmosphäre ist ähnlich wie in Amsterdam“

Eingeladen haben uns Serge, Danilo und Denise von OneFit. Die Kurzfassung ihres Konzepts: Wer sich bei ihnen anmeldet, kann mit einer Mitgliedschaft in rund 50 Kölner Studios trainieren. Es gibt Yoga, Pilates und Tanzen, genau wie Boxen, Bouldern oder Bootcamp. In Amsterdam läuft das bereits erfolgreich, jetzt sind die Gründer nach Deutschland gekommen. „Wir wollten unbedingt nach Köln, weil es hier so viele junge Leute gibt“, verrät mir Serge. „Die Atmosphäre ist ähnlich offen und modern wie in Amsterdam.“

Um zu testen, wie seine Idee zu meinem Muskelkater wird, habe ich mir an diesem Sonntag den Wecker gestellt. Die 30-Minuten-Einheit bei YES!YOGA in der Friesenstraße war schon mal ein sehr guter Start in den Tag. Vor allem wegen Lehrerin Leila, die das Studio leitet und der strahlende Beweis dafür ist, dass Yoga wirklich wirkt. Nach der Session bin ich wach und tiefenentspannt – und könnte mich gut an den Frühstückstisch setzen. Doch es geht direkt weiter: Body Pump bei BUSHIDO steht an.

Und damit wären wir wieder bei viertel nach elf. Und bei dem Kerl, der schreit. „Kommt schon, das macht Spaß!“, treibt uns Trainer Matthias an. Und gibt dann zu:

Auch wenn ich unter Spaß vielleicht etwas anderes verstehe als ihr.
— Matthias

Mit Langhantel auf der Schulter quälen wir unsere Oberschenkel, mit Gewichtscheibe auf dem Bauch schwitzen wir dem Sixpack entgegen. Nach 30 Minuten ist es geschafft, aber Feierabend ist noch lange nicht. Denn wir sollen heute möglichst viel von dem erleben, was OneFit im Sortiment hat.

Functional Training: Drill-Parcours für den ganzen Körper

Nach einer kurzen Smoothie-Pause zur Stärkung geht’s zum nächsten Ziel. Wieder quer durch die Stadt, die dritte Einheit im dritten Studio wartet. Und schon bei den ersten Treppenstufen merke ich: Der Muskelkater wird richtig fies. Aber ich halte durch, genau wie die neun anderen Mädels, die diesen Vormittag Serge und seinem Sportprogramm gewidmet haben. „Macht Spaß, oder?“, fragt er auf dem Weg strahlend. Ja, macht es. Auch wenn ich es irgendwie unfair finde, dass er als Gastgeber und Zuschauer noch immer perfekt gestylt durch die Kölner Innenstadt läuft – und ich mich langsam ziemlich zersaust und etwas fertig fühle.

Letzte Station unserer Sporttruppe: Das „Krafthaus“ in der Aachener Straße. „Hallo, ich bin David und ihr dürft mich gleich hassen“, begrüßt uns der Studiogründer strahlend. Klingt vielversprechend. Er drillt uns die nächsten 30 Minuten durch einen Functional-Training-Parcours. Im Unterarmstütz klatsche ich mit meiner Trainingspartnerin Julia ab, werfe ihr überdimensionierte Bälle zu, trainiere im Wechsel ihre und meine Bauchmuskeln. Noch eine Station, noch eine Station, noch eine Station. Langsam kommt ein bisschen Hass hoch. Aber dann – endlich – Entspannung. Ein paar letzte Übungen mit der Faszienrolle, dann haben wir es geschafft.

Für diesen Einsatz werden wir hoffentlich irgendwann mit Sixpack und definierten Oberarmen entschädigt, erstmal genießen wir die Belohnung direkt vor Ort: ein großartiges und gesundes Brunch-Buffet von „The Great Berry“. Bei Quinoa-Salat, Chia-Pudding und Ingwer-Shots diskutieren wir, welche Sporteinheit am besten war. Manche stehen auf die Langhanteln, andere auf das Functional-Konzept, ich bin und bleibe yogaverliebt. Aber – wie immer beim Sport – tat im Nachhinein das ganze Training gut. Sogar der fiese Moment um viertel nach elf.

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Weitere Infos zu OneFit
m.onefit.de/de-de

YES!YOGA
yesyoga-cologne.de

Bushido
www.bushido-fitness.de

Krafthaus
www.krafthaus-koeln.de

Eure Julia & Euer Florian


* Sponsored Post: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit OneFit.