Die einzigartigen & aussergewöhnlichen Orte Kölns

DIE EINZIGARTIGEN & AUSSERGEWÖHNLICHEN ORTE KÖLNS

Diese Woche führen wir Euch, auf Vorschlag von Stadtfreundin Charlotte Ebert, zu den einzigartigsten, außergewöhnlichsten und vielleicht auch kuriosesten Geschäften in Köln. Ob Café oder Klamottenladen, in Köln findet man viele charaktervolle Geschäfte und Geschäftsinhaber, die das Einkaufen, Kaffeetrinken oder einfach Besichtigen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Käsehaus | FOTO: wearecity.de

Käsehaus | FOTO: wearecity.de

Bärendreck-Apotheke | FOTO: wearecity.de

Bärendreck-Apotheke | FOTO: wearecity.de

Vintage Emde | FOTO: Marcel Kamps

Vintage Emde | FOTO: Marcel Kamps

Hennes' Finest | FOTO: wearecity.de

Hennes' Finest | FOTO: wearecity.de

Vanessa Beule: "Ein außergewöhnliches Konzept bietet Kenkawai im Belgischen Viertel - der Shop kombiniert Interior und Design Produkte mit Naturkostemtik und hat gleichzeitig sogar ein eigenes Spa Angebot."

 

Athenea Diapoulis: "Das 1950 gegründete Besteckhaus Glaub führt ausschließlich Bestecke. Eine riesige Auswahl aus über 500 Besteckvariationen aus den verschiedesten Materialien kann man dort finden."

 

Nathan Ishar: "Oft laufe ich im Agnesviertel am Ladengeschäft des Modedesigners Pino Cervino vorbei. Je nach Kollektion und Aufbau wirkt das Schaufenster wie der Blick in ein Theater oder auch Kuriositäten Kabinett. Die Puppen sind theatralisch arrangiert, mit außergewöhnlicher Kleidung ausgestattet und ziehen immer wieder die Blicke auf sich."

 

Kristina Paus: "Filz Gnoss in der Apostelnstr. In dem es nur Filz zu kaufen gibt. Sowas kann auch nur in einer Stadt funktionieren in der man sich fast das ganze Jahr Karnevalskostüme bastelt."

 

Sarah Klein: "Das Vintage Emde versteckt immer 1000de verborgene Schätze. Der Besitzer Christian ist einer der herzlichsten Besitzer der Welt. Er ist für jeden Kunden da. Ich hab hier mal eine Alte Kameratasche für wenig Geld gekauft. Jetzt dient sie als Schminkköfferchern. Aber das Kurioseste ist wohl immer die Schaufensterdeko."

 

SUBCOUTURE
HAHNENSTRASSE 45 | mauritiusviertel

Antonia Nasse: "Subcouture ist ein großer Secondhand Shop zwischen Rudolfplatz und Neumarkt. Unordentlich und verstaubt, von Lack- und Leder-Dominaoutfits, über eine immense Ansammlung an Schuhen, bis hin zu Disney-Prinzessinnenkleidern. Der Chef des Ladens ist eine Nummer für sich; man muss ihn nur machen lassen, dann hilft er einem auch weiter. In dem Keller des Ladens wurden vor Jahren auch viele viele Fotoshootings durchgeführt bei denen die verrückte Vintagemode genutzt werden durfte. Der Laden hat sie nicht mehr alle."

 

Athenea Diapoulis: "Da würde ich den Filetshop empfehlen. Der Laden ist einzigartig in seiner Art, denn man bekommt dort hochwertiges und außergewöhnliches Fleisch, welches Sterneköche einsetzen, wie z.B.: KOBE Beef aus Japan, Canadian Heritage Angus, etc. Ein wahrer wahrer Genuss für Fleischesser & Grillbesessene."

 

Steffi Kutsch: "Wer keine Lust auf die alltägliche Käsetheke im Supermarkt hat, findet in diesem kleinen Lädchen, neben außergewöhnlichen Käsesorten, auch ganz meisterliche Beratung. Die Wahl fällt selbstverständlich schwer bei über 300 Käsesorten, viele davon aus Bauernherstellung und handgemacht, stammend aus zahlreichen Ländern Europas. Oft gibt es zwar lange Kunden-Schlangen; die Wartezeit kann man allerdings spielend überbrücken, allein schon beim faszinierenden Anblick auf die unverpackt und naturbelassen „Käse-Schmuckstücke“ in der Theke. Mein Favorit ist der Allgäuer Bergkäse, in einer essbaren Hülle/Kruste aus Heu und Wiesenblüten, die nicht nur schön fürs Auge ist, sondern auch fantastisch schmeckt. Unfassbar lecker sind ebenso die -von einem Eifelbauern selbst hergestellten- Senfsorten, die zum Käse, oder auch als Bestandteil eines Salatdressings, ein Traum sind. Wie wäre es, meine Lieblingssorten „Himbeer-Senf“ und „Apfel-Chili-Senf“ mal zu probieren?"

 

Vera Hausmann: "Gummi Grün passt finde ich gut zum Thema. Ein Traditionsgeschäft seit 1884. Und was gibt es? Eigentlich alles aus Gummi! Qualitätsprodukte angefangen bei der Wärmflasche, über Gummistiefel bis hin zu hilfreichen Haushaltswaren, die teilweise nicht aus Gummi bestehen, ist alles dabei."

 

Athenea Diapoulis: "Das Kentaurus ist ein Geschäft der ein sehr außergewöhnliches Produkt herstellt und verkauft: die Areo-Pferdelederjacke aus Schottland. Diese wird genau auf den Kunden zugeschnitten."

 

Julia Troesser:  "Das 'Altertümchen' ein Laden wie Omas Keller. Richtig vollgestopft, bis unter die Decke stapeln sich altes Geschirr, Elektrogeräte, Bilderrahmen, Vasen und 100.000 andere Dinge. Dazwischen sind - wie in Omas Keller eben - echte Schätze zu entdecken, manchmal tolle alte Taschen oder liebenswerte Vintage-Möbel. Zugegeben: Gekauft habe ich hier noch nie was, aber wer auf alten Kram steht, kann hier wirklich gut seine Zeit vertreiben. Preise gibt es nur auf Nachfrage beim Ladenbesitzer - ich habe mir sagen lassen, dass er gerne handelt."

 

Elena Braun: "Utensil in Ehrenfeld: das Motto des Ladens "Industriekultur für Zuhause" beschreibt das Konzept perfekt. Hier kann man Gegenstände kaufen, die eigentlich für professionelle und gewerbliche Nutzung bestimmt waren. Von Sparschälern über Friesennerze bis zu Mülleimern, die auch auf der Straße stehen könnten, findet man einiges, um das eigene Heim zu verschönern. Der praktische Minimalismus der Dinge hat natürlich einen besonderen Charme."

 

Simon Hariman: "Der kleine Laden in der Nähe vom Rudolfplatz lockt mit über 600 Lakritzspezialitäten und einem außergewöhnlichen Namen: "Bärendreck-Apotheke". Die unzähligen Lakritzvariationen in kunterbunten Formen und Farben, lassen nicht nur Kinderherzen höher schlagen."

 

Nathan Ishar: "Das Café 333 in Klettenberg ist auf den ersten Blick ein Szenecafé mit ruhiger, entspannter Atmosphäre. Was es so außergewöhnlich und bemerkenswert macht ist die oft anwesende Besitzerin Jacky. Sie ist immer authentisch und sehr direkt. Ich hab schon gehört, dass sie dadurch auch schon den ein oder anderen Kunden vergrault hat. Die anderen wissen die ehrliche und offenherzige Art ihr Café zu führen, zu schätzen."

 

Thomas Vogelmann: "Hennes Finest, ein Laden der sich auf den Pfeffer spezialisiert hat, ist eine fast vergessene Rarität! Seit ich Hennes Finest kennengelernt habe, kaufe ich meinen Pfeffer nie mehr woanders. Auch wenn man etwas mehr Geld ausgeben muss, die Qualität ist so überzeugend, dass ich das gerne mache. Neben Pfeffer kann man bei Hennes Finest auch hochwertige Pfeffermühlen, Salzmühlen, Mörser u.v.m. rund um den Pfeffer erwerben. Für Grillfans gibt es dann noch ein Bier mit einem leichten Pfefferaroma."

 

Athenea Diapoulis: "Ein einzigartiges Geschäft ist das Casa Flamenca. Für Flamencobegeisterte oder Spanien-Fans ein wahrgewordener Traum ... selbstgeschneiderte Kleider und Kostüme sowie sämtliche Accessoires, die Flamenco-Tänzer benötigen, kann man dort erwerben."

 

Anastasia Rettig: "Das 'Café Schnurrke' mag im ersten Moment wie ein ganz gewöhnliches Café wirken. Gemütliche Sofas, originelle Einrichtung, leise und angenehme Musik aus den Boxen. Und Leckere Snacks sowie Getränke auf der Karte. Doch dann … einen Augenblick, was ist das eigentlich für ein flauschiges Ding da neben dem Fenster? Und da oben auf dem Regal? Und huch, wessen Augen beobachten einen da ganz heimlich und neugierig unter dem Tisch? Katzen! Es sind tatsächlich Katzen! Sie sind überall! Und wenn sie nicht gerade spielen wollen, dann führt kein Weg daran vorbei sie zu streicheln. Das Besondere an diesem Café sind nicht nur die zuckersüßen Miezen, sondern auch die friedliche und behagliche Atmosphäre. In Ruhe arbeiten? Kein Problem. Entspannt seinen Cappuccino schlürfen? Jederzeit! Die schnurrenden kleinen Tiger haben eine so beruhigende Wirkung, dass man alles um sich herum vergisst und sich wie Zuhause fühlt. Ein gewöhnliches Café? Von wegen!"

 


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