5 alternative Silvester-Parties in Köln

Kuratiert und textlich zusammengefasst von Gastautorin: Laura Bogner

Ihr wisst noch nicht, wo ihr ins neue Jahr starten wollt? Wir bieten euch in unserem Kölner Silvester-Guide einige Ideen wo und wie ihr 2018 verabschieden und 2019 gebührend willkommen heißen könnt!


Silvester in der Flora

Im Festsaal des Palais im Park – besser bekannt als die Flora – wird dieses Jahr zum zweiten mal an Silvester das Tanzbein geschwungen.

VVK: 49,-, AK: 60

Elektro Swing Night Silvestervergnügen

Wer 2018 lieber im Glanz der 20er Jahre beenden möchte, sollte sich im Bogen 2 und 5
einfinden: Von Elektro Swing bis hin zu Balkan, Hip Hop und Disko Funk ist hier für jeden
etwas dabei.

VVK: 38,-

(Last) Silvester im King Georg & im Büdchen

Die Silvesterparty im King Georg (mit Startschuss im King Georg Büdchen) könnte womöglich
die letzte sein. Grund genug dem Jahr 2018 auf der Sudermannstraße Tschüss zu sagen.

VVK: 14,-

Die Cosmo Silvesterparty

„Ein rauschendes Fest voller Überraschungen, globaler Tanzmusik und handverlesenem Line-Up“, schreibt das Gloria Theater über seine Cosmo Silvesterparty. Klingt gut? Dann nichts wie hin!

VVK: 21,-

Silvester in Odonien

Für Liebhaber elektronischer Klänge, lädt das Odonien ab 23:00 Uhr zur letzten Party des Jahres auf das Gelände des Skultpurenparks.

VVK: 20,-

WEITERE EMPFEHLUNGEN:

NEW YEARS EVE – 19! | ARTTHEATER

ANDRE GALLUZI, SEBASTIAN HABBEN & LEOLO LOZONE | GEWÖLBE

PETE HAIR & JOHNNY FLASH | WOHNGEMEINSCHAFT

KNALL SILVESTERPARTY | ZIMMERMANS


Gastautorin Laura Bogner stellt sich vor:

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Laura Bogner

Sporttourismus und Erholungsmanagement Studentin, freiberufliche Übersetzerin

Vor 7 Jahren zog es mich zum ersten Mal für das Studium der Mehrsprachigen Kommunikation nach Köln. Auch wenn ich hin und wieder umtriebig war, zog es mich über die Jahre immer zurück in die geliebte Domstadt mit seinen herzlichen Rheinländern. Jeck sein liegt mir eben im Blut (es musste schließlich einen Grund haben, dass der Mädchenname meiner Mutter Jeck war).

Zwar kann ich mich „nur“ als Wahlkölnerin bezeichnen, doch liegen mir die Stadt, die Menschen und das Kulturgeschehen sehr am Herzen, weshalb ich mich freue, dass es mit WE ARE CITY ein ganzes Online-Magazin gibt, dem es nicht anders geht – und ich nun ein Teil davon sein darf.

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