Großstadtpoesie

Text & Illustrationen: Gastautorin Antigoni Tsengelis

Wenn Poesie nicht dort zu finden ist, wo die Menschen sind, dann sind wir nichts als Unsichtbare und Blinde, die beim Betrachten in den Spiegel nur den Spiegel sehen und beim Anblick unseres Nächsten keinen.

Unsere Gastautorin Antigoni Tsengelis schreibt Poesie seit ihrer frühen Jugend und verarbeitet in ihnen Themen wie Liebe, Verlust, Schmerz, Heilung, Feminismus, Migration, Revolution. Mit uns teilt sie ihre „Großstadtpoesie“ – Gedanken und Illustrationen, die (als kleines Gesamtkunstwerk) Reflexion und Fühlen in der Großstadt behandeln und die uns den Dezember über passend zur besinnlichen Jahreszeit begleitet haben.


GASTAUTORIN ANTIGONI TSENGELIS STELLT SICH VOR:

team_wearecity_antigoni-tsengelis.png

Antigoni Tsengelis
Freie Texterin und Autorin

Schon sehr früh habe ich mich für die unterschiedlichsten Dinge interessiert: Hip-Hop und Philosophie, Kunst und Quantenphysik, Fashion und Humanismus, Interkulturalität und Rap. Und Sprache hat mich immer fasziniert. Daher mag ich es, dass man mich nicht in eine Schublade stecken kann. Ich arbeite als freie Texterin in der Werbebranche, als Autorin und schreibe seit meiner frühen Jugend Poesie. Ich bin gleichzeitig vieles: Poetin und Proletin, Deutsche und „Migrantenkind“, extrem talentiert und wahnsinnig schön. Aber vor allem eines: sehr bescheiden. Und voll witzig auch noch auf jeden Fall.

instagram.com/lay_z_musensohn
facebook.com/antigoni.elgreca