Werd zum Köbes beim Zappes Diplom

Text: Charlotte Ebert & Fotos: Athenea Diapoulis

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Für alle unter euch, die schon immer mal wissen wollten, wie man ein Kölsch zu 100 Prozent richtig zapft, für den haben wir heute gute Nachrichten: Im Gaffel am Dom kann man tatsächlich lernen und üben, wie aus einem guten Kölsch das perfekte Kölsch wird. Und wer sich nicht ganz ungeschickt anstellt, bekommt am Ende der Fortbildung sogar ein Diplom: Das Zappes Diplom.

Unterhaltsamer Abend im Brauhaus Gaffel am Dom

Natürlich geht es in erster Linie darum, einen geselligen und unterhaltsamen Abend zu haben und das Ganze nicht zu ernst zu nehmen. Dafür bietet sich der Fassbierkeller im Gaffel Brauhaus neben dem Kölner Dom ideal an. Als Gruppe bleibt man unter sich und wird während des Events nicht mit den anderen Gästen vom Brauhaus vermischt. Zwischen 20 und 35 Teilnehmer können pro Abend mitmachen und allerlei interessantes über Kölsch, das Brauhaus und den Mythos ‘kölschen Köbes’ dazulernen. Denn niemand geringeres als die Köbese selbst übernehmen die wichtige Aufgabe des Schulungleiters.

Wer das Zappes Diplom erreichen möchte, trinkt sich in circa drei Stunden durch einen theoretischen und einen praktischen Teil. Keine Sorge, frisch gezapftes Kölsch gibt es beim Zappes Diplom von Anfang an! Und eine gesunde Stärkung mit halve Hahn, Gürkchen und Mettbrötchen. Bevor es selbst an den Hahn geht - übrigens gibt es Zapfhähne für rechts- und linkshänder - lernt man einiges über die Beschaffenheit der Kölschstange, Kohlensäure und Schaum. Das Kölschglas ist nämlich deswegen so schmal, damit wenig Kohlensäure das Glas entlässt. Und Kölsch hat natürlicherweise Kohlensäure, die wir im Glas behalten wollen. Aber was ist Kohlensäure eigentlich? Hierzu sagt Köbes Stefan, der bei unserem Zappes Diplom der leitende Kommandant war: “Kohlensäure ist der Fettrand am Kotelett. Es ist der Geschmacksträger von Kölsch.” Wohl wahr, denn niemand mag ein abgestandenes und schales Kölsch.

Beim Zappes Diplom kriegt ihr praktische Tipps

Der theoretische Teil macht nicht nur Spaß, weil man spannendes Hintergrundwissen bekommt. Sondern auch praktische Tipps: Möchte man ein warmes Kölschfass schnell kalt kriegen, wickelt man es am besten in ein Frotteetuch und legt es zwei bis drei Stunden in eine Gefriertruhe. Die Fässer im Gaffel am Dom sind natürlich immer gekühlt, da muss man sich zunächst mal keine Sorgen machen. Und während man immer wieder mit kaltem Bier versorgt wird, lernt man was nebenbei dazu. Bis es soweit ist und man selbst die Hand an den Hahn anlegt: Zuerst das saubere Glas mit kaltem Wasser ausspülen. Dann das Glas schräg an den offenen Zapfhahn halten und zügig bis zur Pflaume befüllen. Kurz warten und dem Kölsch dann das Krönchen aufsetzen. “Zwei mal gezapft und drei Mal geschluckt, so trinkt man das perfekte Kölsch”, erklärt Köbes Stefan.

Der praktische Part vom Zappes Diplom geht am schnellsten rum. Ist das Fass einmal angestochen, dauert es nicht lange, bis alle Teilnehmer ihr theoretische Wissen umsetzen wollen. So soll es ja auch sein! Ist das Fass leer, kann davon ausgegangen sein, dass genug geübt wurde und alle das Diplom verdient haben. Wie an unserem Abend. Der Abend im Fassbierkeller ist kurzweilig und für alle Arten von Gästen - hauptsache man hat Spaß am Glas. Das Event bietet sich als Geschenk oder für einen Junggesellenabschied an. Oder einfach, um mit Freunden zu trinken und dabei kölsches Wissen zu bekommen. Die Kursgebühr liegt bei 27,00 € pro Person inkl. Verkostung vom Showfass, kölschen Happen & Zappesurkunde. Das nebenher getrunkene Kölsch wird separat bezahlt.

Eure Charlotte & Athenea

Zappes Diplom
Gaffel am Dom

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Gaffel Kölsch.